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Dokumentations-Arbeitsgemeinschaft KLV e.V.
(Erweiterte Kinderlandverschickung)

Im September 1940 ordnete ein "Führerbefehl" Hitlers die Evakuierung von Kindern und Jugendlichen aus den luftkriegsgefährdeten Städten Deutschlands an. Die amtliche Bezeichnung war: Erweiterte Kinderlandverschickung - kurz KLV. Während des weiteren Kriegsverlaufs entwickelte sich die KLV zu einer der größten Evakuierungsmaßnahmen der Geschichte. Ab Frühjahr 1943 mit Zunahme der alliierten Luftangriffe, konnten jetzt auch in den besonders luftkriegsgefährdeten Städten alle allgemeinbildenden Schulen geschlossen und evakuiert werden.

Das Geschehen dieser historischen Vorgänge und deren Folgen zu dokumentieren ist unsere Aufgabe.

"Eine sorgfältige und objektive Dokumentation der Kinderlandverschickung mag eine Hilfe bei der Antwort sein, wenn unsere Kinder und Enkel und wenn spätere Generationen fragen: Wie ist das damals wirklich gewesen?"

Hannelore Schmidt im Vorwort unseres Buches 1981 erschienen

Goldader
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